Regionale Bildungseinrichtung mit Zukunftspotential

Agrarreferentin Landesrätin Verena Dunst zu den Landwirtschaftlichen Fachschulen

LR Verena Dunst und Direktor Markus Prenner in der LFS Eisenstadt

„Eine zeitgemäße Aus- und Weiterbildung ist ein zentraler Erfolgsfaktor für landwirtschaftliche Betriebe.

Zukunftsorientierung in Richtung Nachhaltigkeit, Produktion nahe an den Kundenwünsche und vielfältiges Ausbildungsprogramm findet man in den Landwirtschaftlichen Fachschulen im Burgenland.“

Im Burgenland gibt es derzeit 2 Landwirtschaftliche Fachschulen. Mit den vier Fachrichtungen wird ein breites Spektrum an agrarischen Ausbildungen

  • Weinbau und Kellerwirtschaft
  • Landwirtschaft mit Wein-, Obst- und Gemüsebau (einzigartig in Ö)
  • Landwirtschaft (Schwerpunkt Biologischer Landbau)
  • Pferdewirtschaft

Praxisorientierte Produktveredelung in der Landwirtschaftlichen Fachschule Eisenstadt und Biologische Landwirtschaft inkl. Pferdewirtschaft an der LFS Güssing stehen im Vordergrund - Den diesjährigen Schulstart 2015/2016 nahm Agrarreferentin Landesrätin Verena Dunst am 10. und 11. September in Pressekonferenzen mit Direktor MMag. Markus Prenner (LFS Eisenstadt), Direktor Ing. Dipl.-Päd. Gerhard Müllner (LFS Güssing) gemeinsam mit WHR Mag.a Sonja Windisch, Abteilung 4a, Hauptreferat Agrarrecht und landwirtschaftliches Schulwesen beim Amt der Burgenländischen Landesregierung zum Anlass, um Schwerpunkte und Ausbildungszweige der Landwirtschaftlichen Fachschule Eisenstadt und Güssing näher zu erläutern.

„Die Schülerinnen und Schüler der Landwirtschaftlichen Fachschule werden auf die selbständige Führung eines landwirtschaftlichen Betriebes und auf die Ausübung einer verantwortungsvollen Tätigkeit in den verschiedenen Berufsfeldern des ländlichen Raumes vorbereitet. Die AbsolventInnen der Landwirtschaftlichen Fachschule Eisenstadt sind in Wein- und Sektkellereien, sowie in Obst- und Gemüsebaubetrieben geschätzte Fachkräfte. Die LFS-Güssing Absolventen sind Spezialisten im Biologischen Landbau sowie in der Pferdewirtschaft. Auch Zuliefer- und Verarbeitungsbetriebe, Maschinenringe und Kommunaldienste, sowie Einrichtungen für erneuerbare Energie sind an mehr AbsolventInnen interessiert, als derzeit ausgebildet werden“, so Dunst.

„Lernen durch Tun“ ist das Schulmotto der Landwirtschaftlichen Fachschulen, die besonderen Wert legen auf einen praktischen Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sind von der Produktion über die Verarbeitung bis zur Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten durchgehend eingebunden und durch vielfältige Ausbildungszweige bestens gewappnet für die Zukunft.